Vision Idee

Idee

Die Geburt des HoHo Wien.

Wer eine neue Idee hat, ist ein Spinner, bis die Idee einschlägt. (Mark Twain)

An einem trüben Novembersonntag im Jahr 2014 wurde mit einer grundsätzlich simplen Überlegung – „Wie kann man den Werkstoff Holz für unsere zukünftige Generation in einem neuen Stadtteil sinnvoll einsetzen?“ – der Grundstein für ein Hochhaus aus Holz gelegt. So hoch wie noch keins. Was in der Seestadt Aspern von Investor Günter Kerbler und Caroline Palfy realisiert wurde, zählt zu den Meilensteinen des internationalen Holz-Booms. Dem Trend, Holz verstärkt als gleichwertigen Baustoff im urbanen Raum zu nutzen, folgen auch Großstädte wie Paris und London oder Vancouver. Denn Wohnen mit Aussicht ist genauso beliebt wie ein Arbeitsplatz in luftigen Höhen. Der gemeinsame Nenner liegt im Gefühl von Individualität und einem Stück ‚Freiheit‘. Auf 19.500 m2 Nutzfläche trifft eine moderne Arbeitswelt auf die Wärme und Tradition von Holz. Beim HoHo Wien sorgen die auch im Innenraum sichtbaren Holzoberflächen für eine besonders gemütliche Atmosphäre. Bei der Entwicklung des Projekts hatten alle Beteiligten ein Ziel vor Augen: zu zeigen, welche Hochleistungen der natürliche Werkstoff im konstruktiven Holzbau von Heute erbringen kann. Hier galt es Pionierarbeit zu leisten und die eine und andere Hürde zu meistern, da man bei so einem Projekt nur bedingt auf bewährte Lösungen zurückgreifen kann.
Zwei Visionen – das Thema Holzbau sowie die Idee einer unkonventionellen Immobilie – standen am Beginn für die Entwicklung und Kreation des HoHo Wien. Was dann passierte, erinnert an eine moderne Parabel: ein weltoffener Investor, eine mutige Projektentwicklerin, ein neuer Wiener Stadtteil, ein bestens ausgewähltes Kernteam, monatelange Vorbereitungen, frühe Einbindung der Behörden und schließlich Entschlossenheit, Tatkraft und ein moderner Zugang machen es möglich: das weltweit höchste Holzhochhaus aus partiellen Holzelementen steht!