News 2018 Markante Außenansicht

Markante Außenansicht

Markante Außenansicht
Auf den 24 Etagen des HoHo Wien wird man durch Fenster des heimischen Holz- und HolzAlu-Spezialisten KATZBECK blicken, deren Design auch die markante Außenansicht maßgeblich prägt. KATZBECK ist seit 1950 ein Familienunternehmen mit Sitz im Burgenland, dessen Fenster zu den Ferraris unter den Fenster zählen. Wenn moderne Architektur nicht nur ästhetische, sondern auch bauphysikalische Grenzen neu auslotet, dann sind Profis mit viel Erfahrung gefragt. Schon in der rund zweijährigen Projektentwicklungsphase des HoHo Wien waren die Spezialisten für Fenster und Türen in die Planung eingebunden. 
In zahlreichen Vorprüfungen galt es die hohen Anforderungen bei diesem speziellen Projekt abzuklären und die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. So zeigte sich beispielsweise, dass auf Grund der Höhe von 84 Metern die Anforderungen bezüglich Schlagregendichtheit und Windfestigkeit teilweise doppelt so hoch waren wie üblich. KATZBECK entwickelte dafür in Zusammenarbeit mit der Holzforschung Austria neue Fensterelemente mit speziellen Rahmenbreiten, fixen Unterlichten und integrierter Absturzsicherung. Das HoHo Wien ist ein innovatives Bauwerk und Vorreiter für den modernen Holzbau, sowohl in Bezug auf seine Konstruktion als auch in Hinblick auf seine markante äußere Erscheinung und die harmonische Innenatmosphäre. Einen großen Anteil daran haben die rund 1.100 Fensterelemente aus der Produktserie LineaFlat, die mit ihrem beidseitig flächenbündigen Design den modernen Touch der Architektur unterstreichen. Dabei gehen Optik und Langlebigkeit eine Symbiose ein: Innen sorgt Fichtenholz für natürliche Behaglichkeit, außen schützt quarzfärbig beschichtetes Alu gegen die Witterung.
Die gesamte Produktionslogistik sowie der Bauablauf regelt Generalunternehmer HANDLER. Viele Holz-Elemente werden witterungsunabhängig vorgefertigt und erst später in das Bauwerk integriert. Die Montage der KATZBECK- Fenster erfolgt deshalb großteils im weltweit modernsten Holzverarbeitungswerk der Firma Hasslacher in Kärnten.
Foto: (c) Hertha Hurnaus